Die neben dem Rathaus beginnende Schulstraße
weist noch einige,
wohl erhaltene Fach
werkhäuser auf, von
denen sich das 1676
erbaute Doppelhaus Nr.
17 architektonisch und
durch bemerkenswerte
Schmuckelemente hervorhebt.
Prunkstück der
Fassade ist ein im halben
Sechseck zierlich
gebauter Erker.
Auch
die Fensterumrahmungen
und besonders Hadamar
das Gesamtbild der Fassade mit seiner reichen Ornamentik
und Schnitzwerken sind beeindruckende Motive.
Die grazil geschnitzten Figuren „Adam und Eva” treten
dabei besonders hervor; leider sind die Schnitzereien
der westlichen Haushälfte nicht mehr vorhanden oder
unter Putz verborgen. Die östliche Haushälfte heißt nach
dem heutigen Besitzer Duchscherer-Haus. |